Unser Anliegen

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und schauen Sie in den Spiegel:
Gehören Sie zu den Menschen mit attraktiver und sympathischer Ausstrahlung?
Passt Ihr Lachen zu dem Erscheinungsbild, dass andere Leute von Ihnen haben sollen?

Ja?

Dann möchte ich Sie beglückwünschen!

Und ich möchte Ihnen an dieser Stelle anbieten, alles für Sie und Ihr Lachen zu tun, damit dies so bleibt.
Ist da etwas an Ihrem Lachen, dass Sie stört?
Wollten Sie eigentlich schon immer mal das Eine oder Andere verändern, Ihre Ausstrahlung verbessern?
Sind Sie vielleicht mit der Farbe Ihrer Zähne unzufrieden?
Hat vielleicht ein Schneidezahn einen unschönen Riss oder eine abgebrochene Schneidekante?
Oder gibt es eine Zahnlücke - vielleicht sogar im sichtbaren Bereich?
Nun, dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen auch. Es ist so einfach, etwas dafür zu tun, selbstsicher und attraktiver zu werden und sich dabei wohl zu fühlen.

Wir möchten Ihnen dabei helfen.

Wie dies im Einzelfall zu geschehen hat, möchten wir mit Ihnen gemeinsam herausfinden.
Unser Ziel ist, dass Sie selbst mit unserer Unterstützung in einem ersten Schritt ein realistisches Ziel definieren, bei dessen Umsetzung und Verwirklichung wir Ihnen dann im zweiten Schritt mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten!
Und schließlich sollte nicht vergessen werden, dass man auch etwas dafür tun muss, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem neuen Lächeln haben werden. Sozusagen der dritte und letzte Schritt in unserer Zusammenarbeit mit Ihnen. Wenn Sie möchten.

Denn eines ist klar: Nur in der vertrauensvollen Zusammenarbeit von Patient und Arzt liegt letztendlich der Schlüssel zur Verwirklichung Ihres Wunsches, die Ausstrahlung und den Erfolg zu haben, von dem Sie vielleicht schon immer geträumt haben. Und der Weg dorthin ist so individuell wie Sie selbst!

So kann beispielsweise manchmal schon eine völlig problemlose und schmerzfreie Zahnaufhellung („Bleaching“) die gewünschte Verbesserung bringen. Oder eine hochwertige, unter Berücksichtigung ästhetischer Gesichtspunkte angefertigte Füllung lässt Sie einfach wieder strahlen.
Betreffen die ästhetischen nachteiligen „Problemstellen“ den gesamten Zahn, kann in anderen Fällen auch eine Keramik-Verblendschale („Veneer“) angefertigt werden, oder aber es sollte besser eine vollständige Überkronung des Zahnes (am besten metallfrei!) erfolgen.

Manchmal ist es sinnvoller, durch eine kieferorthopädische Behandlung (auch bei Erwachsenen!) die Stellung der natürlichen Zähnen zu korrigieren, anstatt wetvolle Zahnsubstanz zu opfern. Auf Wunsch kann das auch nahezu unsichtbar Iinvisalign geschehen.
Und ist ein Zahn verloren gegangen, ist heute nicht mehr unbedingt das Abschleifen gesunder Zähne erforderlich, um einen festsitzenden Zahnersatz für Sie anzufertigen. Künstliche Zahnwurzeln, sog. Implantate, die in den Knochen eingesetzt werden, eröffnen hier phantastische Möglichkeiten.
Gehören Sie vielleicht zu den Menschen, die Angst vor einem kleinen ambulanten Eingriff haben, wie er für die Implantation künstlicher Zahnwurzeln erforderlich ist? Dann kann ein solcher Eingriff selbstverständlich auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Oder es käme für Sie vielleicht eine Klebebrücke der Firma CBW in Frage, die in vielen Fällen sogar ohne örtliche Betäubung angefertigt und eingesetzt werden kann.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Eindruck davon vermitteln, welche Möglichkeiten moderne Zahnmedizin bietet.
Es liegt an Ihnen, den nächsten Schritt zu tun. Nehmen Sie sich eine Sekunde Zeit, und vereinbaren Sie einen Beratungstermin wann immer Sie es wünschen. Völlig unverbindlich. Natürlich müssen wir dabei Ihre Zähne anschauen, evtl. auch eine Röntgenaufnahme anfertigen. Aber dann werden wir in einem gemeinsamen Gespräch herausfinden, wie wir Ihnen am besten helfen können. Mit all der Zeit, die dafür nötig ist. Und mit dem Behandlungskonzept, dass am besten zu Ihnen passt.

Bei uns gibt es keine Wartezeiten. Nicht einmal ein Wartezimmer.
Dafür aber jede Menge Zeit für Sie. Wann immer Sie wollen.


Herzlichst, Ihr



Dr. med dent
Stefan  F.-J. Schell